Karrierefallen für Führungskräfte

19. Februar 2015

Wie sich Chefs selbst ausbremsen.

Die eigenen Ziele werden überbetont.

Wenn eine Führungskraft nichts anderes mehr sieht, als ihre eigenen Ziele, wird sie von den Mitarbeitenden als destruktiv wahrgenommen. Sie agiert im Alleingang und übergeht die Mitarbeitenden.

 

Das persönliche Image wird überbewertet.

Fürhungskräfte, die sich zu stark mit ihrer Wirkung nach Aussen beschäftigen, gehen kein Risiko ein und stellen keine unangenehmen Fragen. Dabei vernachlässigen sie ihre Kernaufgabe: führen.

 

Die Kollegen werden feindselig beobachtet.

Wer Troublemaker im Kollegenkreis ausgrenzt, der macht einen fatalen Fehler. Er wird dadurch angreiffbar und verschenkt wichtiges Potential.

 

Alles wird im Alleingang erledigt.

ein Manager braucht ein starkes Team im Rücken, das ihn unterstützt und ihm hilft, eine zwei Meinung einzuholen. Wer einsame Entscheidungen trifft, sitzt auf einem Schleudersitz.

 

Auf die Erlaubnis von ganz oben wird gewartet.

Wer in der Lage ist, unter Zeitdruck eigene Entscheidungen zu treffen und im richtigen Moment autonom zu handeln, der hat einen Vorteil gegenüber dem, der den Entscheid von oben abwartet.

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