Beispiele für Coachings:

Einem CEO eines internationalen Unternehmens ist es unverständlich, weshalb ein Geschäftsleitungsmitglied zunehmend auf Widerstand/auf Opposition macht. Während Jahren war dies ein konstruktives Mitglied des Geschäftsleitungsteams. Hat der CEO selbst Möglichkeiten, diese Situation ohne Machtausübung zu verbessern? In einem Gespräch mit dem Coach werden Ansätze entwickelt, mit denen die Situation verbessert werden könnte. Aufgrund der dabei entdeckten persönlichen Situation ermöglicht der CEO diesem Geschäftsleitungsmitglied 3-5 Gespräche mit dem Coach.

 

Ein Mitarbeiter suchte Rat, um eine neue, passende Stelle zu finden. An der jetzigen Stelle kam er mit dem Chef und den Arbeitskollegen nicht mehr zu recht. Durch das Kurzzeit-Coaching fand er neuen Zugang zum Chef und erhielt sogar die Chance, ein von der Firma bezahltes Nachdiplomstudium zu absolvieren.

 

Der VR-Präsident eines bedeutenden Engineering-Unternehmens fühlt sich massiv bedrängt von zwei einflussreichen Verwaltungsräten. Was könnte diese zu ihrem Verhalten motivieren? Welche Möglichkeiten hat der VR-Präsident, um seine Position zu verbessern?

 

Der CEO einer Schweizer Firma erhielt die Chance, in die europäische Leitung seiner Firma berufen zu werden. Soll er akzeptieren? Was sind die Auswirkungen auf die Familie, den Lebensstil? Was geschieht mit seiner Karriere, falls er ablehnen würde?

 

Ein Manager, der für die Nachfolge in der Geschäftsleitung vorgesehen war, bekam zunehmend Schwierigkeiten mit seinen künftigen Untergebenen. Der Geschäftsführer stellt die Frage: Muss er entlassen werden, oder könnte Coaching auf der Verhaltensebene das Problem lösen?

 

Eine Führungskraft geriet in ernsthafte Probleme mit seiner Gattin. Sie beanstandete seine permanente Abneigung, sie über seine Pläne und Absichten zu orientieren und dies insbesondere auch an Wochenenden, in der Freizeit. Was sind die Hintergründe für dieses Verhalten? Wie könnte dies gelöst werden? Für beide eine grosse Überraschung!

 

Eine Designerin befand sich in einer Phase der Stagnation und Mutlosigkeit. Der Durchbruch auf dem Markt gelang ihr trotz vielen Versuchen nicht. Das Geld reichte kaum zum Leben. Wie kann sie diesem Teufelskreis entkommen? Was muss sie tun, um doch noch das Ziel ihrer Designer-Laufbahn zu erreichen?

 

Die Produktmanagerin einer Kommunikationsfirma hegte den Wunsch beruflich aufzusteigen. Mangelndes Selbstvertrauen und die Loyalität gegenüber dem jetzigen Arbeitgeber hinderten sie, die nötigen Schritte zu machen.
Was hat sie im Coaching gelernt, um nach acht Monaten Leiterin der Kommunikationsabteilung eines Unternehmens und Mitglied der Geschäftsleitung zu sein?

 

Die hochqualifizierte Mitarbeiterin einer Konzern-Forschungsabteilung wurde von einem Geschäftsleitungsmitglied und Mitbesitzer der Firma sexuell belästigt. Bei dieser Beratung galt es vor allem zwei Aspekte zu berücksichtigen. A) Die Mitarbeiterin war an ihrem Job höchst interessiert und wollte ihn nicht verlieren. B) Der „Gegenspieler“ war Mitbesitzer der Firma und als solcher weitgehend unangreifbar. Im ersten Schritt ging es darum, die Form und Begleitumstände der Belästigung genau zu erfassen. Im zweiten Schritt wurde die Mitarbeiterin in ihrem Selbstwertgefühl in einer Weise gestärkt, dass sie der betreffenden Person im direkten Gespräch sagen konnte, was sie stört und nicht will. Als Folge ihrer konsequenten Haltung haben die Belästigungen vollständig aufgehört und die Mitarbeiterin blieb unangefochten in ihrem Job.

 

Eine Geschäftsführerin hatte zunehmend Probleme mit ihrem Vorgesetzten, dem Verwaltungsrats-Präsidenten und Besitzer der Firma. Ihr Ziel war es, die Firma von ihm zu übernehmen. Doch wie?

 

Das Mitglied einer Geschäftsleitung spürte, dass die qualifizierte, gut bezahlte Stelle nicht mehr die gewünschte innere Zufriedenheit erzeugte. Durch das Coaching fand es Klarheit über seine inneren Wünsche, aus denen sich Ziele für die nächste Lebensetappe entwickeln liessen.

 

Ein Telekommunikations-Spezialist startete seine eigene Firma. Nach einiger Zeit wünschte er regelmässige Sitzungen mit folgenden Themen: Probleme und Ergebnisse der zurück liegenden Periode. Vorhaben und schwierige Situationen, die bevorstehen.

 

Ein Lehrer einer Hochschule evaluierte seine Möglichkeiten für einen Übertritt in die Privatwirtschaft. Er fand einen geeigneten und herausfordernden Weg und arbeitet nun sehr erfolgreich.

 

Ein Geschäftsführer eines KMU-Betriebes wird eingestellt nach dem plötzlichen Hinschied des Eigentümers und Leiters. Dem Geschäftsführer steht die Ehefrau und Erbin des Verstorbenen als VR-Präsidentin vor. Sie engagiert sich aber auch auf der operativen Ebene und verhindert unbewusst den Übergang von der seinerzeitigen Patron-Führung zu einer strukturierten Führung mit Geschäftsleitung. Wie kann der neue Geschäftsführer vorgehen um die Rollen zu klären?

 

Eine Führungskraft des oberen Kaders muss infolge Reorganisation in eine neue, ihm weniger nahe liegende Funktion eintreten. Wie kann er den Übergang verkraften und sich in die neue Funktion einleben?

 

Der Geschäftsführer eines kleineren Industriebetriebes hat bisher erfolglos versucht, das Kader seines Betriebes in einen offenen, kreativen Austausch einzubinden. Das Kader pflegt gegenüber der Geschäftsleitung ein hierarchisches Verständnis, steht häufig in einer Haltung des Abwartens von Anweisungen und übt verdeckte Kritik. Was kann der Geschäftsführer unternehmen, damit das Kader mehr Eigenverantwortung entwickelt?

 

Ein akademisch gebildeter Kadermitarbeiter einer Rehabilitationsklinik kämpft mit einem Alkoholproblem. Wenn seine Familie anwesend ist und er abends dorthin zurückkehren kann, gelingt ihm ein kontrollierter Umgang mit Getränken. Wenn er dagegen Abende alleine verbringt, verliert er sich. Wie bekommt er das Problem, dessen er sich eigentlich bewusst ist, unter seine Kontrolle?

 

Einige unzufriedene Mitarbeiter einer an sich florierenden Firma haben Kontakte zu Verwaltungsräten. Dort bringen sie Kritik am Geschäftsführer vor; sie finden dabei interessiertes Gehör, sodass sich ein Mobbing entwickelt. Schliesslich reagiert der Präsident des Verwaltungsrates und konfrontiert den Geschäftsführer unerwartet mit dem aus der Kritik abgeleiteten Persönlichkeitsbild. Er droht ihm die Entlassung an. Wie kann der Geschäftsführer aus diesem Schock heraus die Situation wieder ins Objektive leiten?